Axolotl Roadkill in der Kritik
Erst hoch gelobt, jetzt scharf kritisiert. Helene Hegemanns Roman "Axolotl Roadkill" (Ullstein) erhitzt die Gemüter. Die erst 17-jährige Autorin soll kopiert haben. Hegemann und ihre Verlegerin Siv Bublitz verwenden in einer Stellungnahme den Begriff Inspiration.
Die SZ spricht inzwischen vom "Fall Hegemann" (am 23.01.10 jubelte die Zeitung noch »Das Buch ist phänomenal. Und die Autorin ist ein Phänomen.«), und interviewt Deef Pirmasens. Der Münchner Blogger brachte mit einem Artikel über seine Gedanken zum möglichen Ideenklau den Stein ins Rollen. Pirmasens Seite ist zur Zeit nicht erreichbar, über den Google Cache kann man sich den Artikel dennoch zu Gemüte führen. Ein Dank an literaturcafe.de für den Hinweis via twitter.
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2 Comments zu “Axolotl Roadkill in der Kritik”
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interessant an ihrer stellungnahme ist: sie funktioniert genau, wie ihr buch. wie die protagonistin nimmt sie äußere umstände als legitimation, sich nicht anpassen zu können.


Nur blöd dass die Harald offensichtlich kennt, der hätte sie schön vorführen und fertigmachen können. Der Hype um so einen Pupertätsschinken erschliesst sich mir hingegen nach wie vor nicht, welcher Person über 18 kauft/liest sowas?